Die studentischen Beschäftigten Berlins kämpften für einen gerechten Tarifvertrag

Den TVStud retten!

Die Hochschulen müssen stillstehen, damit die Verhandlungen wieder in Gang kommen.
Go to Reparatur-Bedarf

Reparatur-Bedarf

Nach 17 Jahren Lohnstillstand haben wir den Hochschulen 14 Forderungen für ein Tarif-Update gestellt.

Go to Verhandlungs-Sackgasse

Verhandlungs-Sackgasse

Seit über einem Jahr halten uns die Hochschulen in Verhandlungen hin. Wir sollen weiter Beschäftigte 2. Klasse bleiben.

Go to Kampf-Entschlossenheit

Kampf-Entschlossenheit

Genug ist genug. Seit Beginn des Jahres gibt es immer wieder Warnstreiks, an denen sich berlinweit tausende studentische Beschäftigte beteiligen (Presse-Echo, Eindrücke). Wir wollen unbequem bleiben.

Go to Streik-Eskalation

Streik-Eskalation

Zuletzt haben die Hochschulen die Verhandlungen wieder mal an die Wand gefahren. Darum gab es einen Mega-Streik. Und dann eine Einigung.

Vergangene Zeit seit letzter Lohnerhöhung:

Seit sieben Jahren versprechen die Hochschulen uns einen neuen Tarifvertrag. Seit einem Jahr verhandeln wir mit ihnen durchs Nirwana. Langsam reicht's!

Reparaturbedarf

In Diskussionen mit hunderten Kolleg*innen haben wir herausgearbeitet, welche Probleme wir mit einem neuen TV Stud 3 lösen wollen.
Wir fordern, dass studentische Beschäftigte zu 100 % das bekommen, was ihnen zusteht.
Berlins 8000 studentische Beschäf­tigte verdienen einen neuen Tarif­vertrag.
  • Seit der letzten Lohnerhöhung 2001 ist das TVStud-Lohnniveau durch Inflation und Weihnachtsgeld-Streichung um 25 % eingebrochen. Wir wollen diesen Prozess umkehren und unsere Entgelte für die Zukunft an die Entwicklung im restlichen öffentlichen Dienst koppeln. [Grafik]

  • Laut Berliner Hochschulgesetz sollen studentische Beschäftigte in der Regel für 2 Jahre befristet werden. In der Realität haben 58 % von uns Verträge mit kürzerer Laufzeit. Wir wollen Vertragslaufzeiten tariflich absichern. [AGH-Anfrage]

  • Der veraltete Tarifvertrag bedeutet viele kleine Benachteiligungen. Zum Beispiel erhalten studentische Beschäftigte nur 5 Wochen Urlaub im Jahr, während andere Beschäftigte Anspruch auf 6 Wochen haben. Wir treten für eine Gleichbehandlung der Hochschul-Beschäftigtengruppen ein.

Mitmachen!

Verspürt ihr auch Tatendrang? Zeit, sich zu organisieren!

Werdet an eurer Hochschule aktiv!

Tarifvertrag (fast) fertig. Und jetzt?

Achtet auf Ankündigungen für weitere Treffen im neuen Semester, z.B. zur Gründung von gewerkschaftlichen Hochschulgruppen!

berlinweites Treffen:
Mi, 12.9., 18 Uhr, ver.di Bundesverwaltung, Raum 7.B Frida Kahlo
Die Orga-Treffen der Tarif-Ini sind offen. Alle können sich einbringen. Ihr seid willkommen, es gibt immer was zu tun!

Schließt euch Gewerkschaften an!

Gewerkschaftsmitgliedschaft schützt euch im Streik und macht uns gemeinsam stark! Über 1000 Kolleg*innen sind schon für die Kampagne GEW und verdi beigetreten!

Lohnabzug? Hier gehts zum Streikgeld -Tutorium
Wer beitritt, genießt auch weitere Vorteile wie Rechtsschutz, Streikgeld und Mitbestimmungsmöglichkeiten.

Sprecht mit euren Kolleg*innen!

Hier findet ihr Material, mit dem ihr Kolleg*innen aktivieren könnt.

Euren Studis könnt ihr im Seminar oder Tutorium diese Folien zeigen.

Erklärt eure Unterstützung!

Egal, ob ihr studentisch beschäftigt seid oder nicht: Zeigt eure Solidarität!

Lasst den Dampf ab und beschwert euch bei den Verantwortlichen.

Ihr wollt auf dem Laufenden bleiben?

Neuigkeiten

Dabei sein

Gib uns deine Mail-Adresse und wir schreiben dir, wie die Kampagne an deiner Hochschule und berlinweit voranschreitet!
PARTY PARTY PARTY -142 Tage 6 Stunden 59 Minuten 41 Sekunden Der Tarifvertrag steht. Komm zur großen Abschlussparty, am 2. November!
Alle Infos